Quasare

quasare

In dem Quasar verbirgt sich ein monströses Schwarzes Loch von 12 Milliarden Sonnenmassen, das bereits Millionen Jahre nach dem. Quasare sind die hellsten bekannten Objekte im Kosmos. Sie strahlen im sichtbaren Licht mit einer Leuchtkraft, die unvorstellbare 10 12 bis 10 14 mal größer ist. Lange war unklar, wieso ähnliche Quasare unterschiedlich leuchten. Jetzt scheinen zwei chinesische Astronomen das Rätsel um die. quasare Die aktuelle Forschung zeigt, dass ein rein geometrischer Effekt nicht ausreicht, um die beiden AGN-Typen zu erklären: Die breiten Emissionslinien sind namentlich gekennzeichnet aus: Beide Arten der Aktivität gründen auf einer Störung des Gefüges interstellaren Gases in der Galaxie. Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Häufig wird aber der Begriff Quasar etwas ungenau für beide Klassen benutzt. Der Astronom Maarten Schmidt erkannte , dass es sich um an sich bekannte Emissionslinien handelt, die allerdings im Spektrum hochrotverschoben wurden. Karl Otto Münnich, Heidelberg A Essay Umweltphysik Dr. Ist man da wirklich nicht früher drauf gekommen? Werner Zwerger, München [WZ] A Erst damit wird sich das Potential der Quasarastronomie voll ausschöpfen lassen: Peter Oliver Roll, Ingelheim [OR1] A, B 15 Hans-Jörg Rutsch, Walldorf [HJR] A 29 Rolf Sauermost, Waldkirch [RS1] A 02 Matthias Schemmel, Berlin [MS4] A 02 Prof. Allerdings kann sich die Materie der Scheibe aufgrund der Reibung auch soweit erhitzen, dass schon hier Röntgenlicht emittiert wird.

Quasare - der

Das Schicksal der Materie, die in ein Schwarzes Loch fällt, wird mit modernen Hochleistungsrechnern simuliert. Wichtige Info für Abonnenten Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden. Kai Zuber, Dortmund [KZ] A 19 Dr. Einzelsterne, die den Astronomen als so genannte Standardkerze dienen könnten, lassen sich bei solch weit entfernten Objekten nicht mehr auflösen. Besitzt die Akkretionsscheibe ein starkes Magnetfeld, so wird der Materiestrom hierdurch in zwei vorgegebene, entgegengesetzte Richtungen gezwungen, nämlich entlang der Feldlinien. Doch bei diesem Objekt gibt es eine Besonderheit, wie seine Entdecker um den Astronomen Xue-Bing Wu von der Universität Peking heraus fanden. Häufig wird aber der Begriff Quasar etwas ungenau für beide Klassen benutzt. Wir müssen hier bedenken, dass die Strahlung vom Kern und die des Knotens unterschiedliche Laufzeiten haben und somit unterschiedliche Strecken zurücklegen. Bereits wurde diese Gammaquelle als die bis dahin stärkste je beobachtete erkannt, sie strahlt im Gammabereich 40 Millionen Mal stärker als im sichtbaren Licht.

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